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Aktuelles

— Termine —

Abpaddeln

Alle Mitglieder sind herzlich eingeladen, am Sonntag, den 16.10.2011 am diesjähigen Abpaddeln teilzunehmen. Wir treffen uns wie immer um 11:00 Uhr (!!!) vor dem Bootshaus. Anmeldungen nimmt unser Wanderwart Stephan Eich gerne entgegen. Kurzentschlossenen sind natürlich auch willkommen.


Frauenwanderung

Unsere diesjährige Frauenwanderung ist verschoben auf Samstag den 05.11.2011. Die Strecke und das Ziel sind noch in der Planung. Darum ist auch eine Anmeldungen bei Alexandra Freyer-Schwarz oder Katharina Harst erwünscht!

 

Geänderte Verkehrsführung Grau-Rheindorf

Aufgrund einer Verkehrsberuhigungsmaßnahme der Stadt Bonn ist das Innere von Bonn-Graurheindorf und damit die Kajüte und der BWB etwas umständlich zu erreichen, da die Estermann-Straße und die Brungsgasse teilweise zu Einbahnstraßen erklärt wurden. 
 
1. Von der Römerstraße kommend, müssen Sie über die Karl-Legien-Straße und den (engen) Kranenweg in die Estermannstraße einbiegen,  oder

2. Über Kölnstraße und Kopenhagener Straße ca. 250m vor vor der gesperrten Brungsgasse in die Straße "An der Rheindorfer Burg" einbiegen und dann links halten.

Stammtisch jeden ersten Mittwoch im Bootshaus 20.00 Uhr

Liebe Mitglieder, nicht vergessen, jeden ersten Mittwoch im Monat ist Vereinsstammtisch im Bootshaus! Auf alle Speisen und Getränke gibt es 10% Rabatt. In unseren Vereinssaal ist genug Platz für alle und im Sommer ist der Ecktisch auf der Terrasse immer für uns reserviert. Dies gilt natürlich auch für jeden anderen Mittwoch. Schaut einfach mal vorbei!

Berichte

Von Dreien, die auszogen, die BUGA zu besuchen

Einen blumigen und sehr sonnigen Tag verbrachten Katharina Harst, Alexandra Freyer und Silke Meny auf der Bundesgartenschau in Koblenz und waren damit drei von über zwei Millionen Menschen, die es bisher insgesamt dorthin zog. Die Vereins-Aktion bestach zwar hingegen nicht durch eine üppige Teilnehmerzahl – die Resonanz auf das Angebot war mehr als dürftig –, doch dann davon ließ sich das Trio nicht beirren. Kaum angekommen, steuerte es zielsicher auf die Seilbahn zu, die es auf die Festung Ehrenbreitstein brachte. Dort oben beeindruckte die üppige Herbstbepflanzung, aber auch die Gartengestaltungs-Ideen der Landschaftsarchitekten und viele sehenswerte Kleinigkeiten. Durch den unglaublichen hohen Besucheransturm an diesem Tag war der Rückweg per Seilbahn jedoch quasi versperrt: An die zwei Stunden Wartezeit in praller Sonne wären dann doch zu viel gewesen. So ging es per total überfülltem Bus-Shuttle hinunter zum Koblenzer Schloss, zu den anderen BUGA-Arealen. Dort war erst einmal eine Stärkung vonnöten, bevor die Drei den Schlossgarten inspizierten, die Köpfe fürs Beweisbild durch die BUGA-Fotowand steckten und auf dem Garten-Markt noch Pflänzchen erstanden.

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Teilnehmerrekord beim Elefantenrennen – Besucherandrang beim Gebrannten

28 Mannschaften, so viele wie noch nie, hatten sich zum Elefantenrennen auf dem Stiftungsfest 2011 angemeldet. Und so wimmelte es an diesem Tag auch nur so von Festbesuchern in schillernden Kostümen: Männern in Tütüs mit Brusthaartoupet, Stewardessen mit behaarten Beinen, Flugkapitänen mit Blumenketten, wandelnden Badeschwämmen, Froschköniginnen, Piraten und vielen mehr. Die Frauen des Blau-Weiß traten das Rennen als Hexen an – und kassierten dafür Sprüche von der männlichen Vereinswelt wie „Warum habt ihr euch denn nicht verkleidet?“. Darüber sahen sie großzügig hinweg, um sich aufs Paddeln zu konzentrieren. Doch all diese Mühen reichten mit einer Zeit von genau vier Minuten leider nur für Platz 26. Dafür hielt die Vereinsjugend – die fuhr allerdings außer Konkurrenz – die BWB-Fahne hoch: Sie brauchten in „Emil Philippi“ nur etwas über zwei Minuten von der Anlegestelle bis zu Boje und zurück.
Die Gewinner des Elefantenrennens, der Lauftreff Immerwigger, brachten es aber immerhin auch auf stolze 3:17. Platz zwei teilten sich die Schwarz-Gelbe Jonge mit dem Volmershovener Team „Danielspfad“ (3:19 Minuten). Platz drei belegten die „Bönnsche Funkentöter“ mit 3:22 Minuten. Doch nicht nur die sportliche Leistung wurden von Elefantenrennen-Organisatorin Margret Lempges, unserm Vorsitzenden Mike Moser und der Jury belohnt: Auch das Outfit zählte. Bei den Männern gewann die KG Durscho-Airline als verrückte Flugbesatzungs-Mannschaft, bei den Damen die „charmanten Nachbarinnen“, die sich mit Schwämmen, Schnorcheln, Badetieren, Rettungsreifen und mehr ausstaffiert hatten. Für alle gab’s Urkunden und Flüssiges...
Doch damit nicht genug: Am Montag wurde beim „Gebrannten“ weiter gefeiert, wenn auch diesmal vor und nicht hinter dem Bootshaus. DJ Dirk heizte den vielen, vielen Besuchern, die an diesem Abend gekommen waren, musikalisch ein. Und der Gebrannte, von dem sich auch Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch eine Kostprobe ausschenken ließ, tat sein Übriges. Ohne Unterlass zapften auch die Helfer an den Bierwagen. Und die Caipi-Bar musste um 23.30 Uhr schließen: Das Eis für die beliebten Cocktails war leer. Wenig später waren auch die Würstchen und Koteletts ausverkauft. Gefeiert und getanzt wurde aber trotzdem bis weit nach Mitternacht. So muss das ein!
Am Dienstag war der ganze Spuk dann wieder vorbei, Parkplatz und Bootshaus waren so sauber und aufgeräumt, als wäre nie etwas gewesen...
Es war ein rundum gelungenes Stiftungsfest, das ohne die vielen helfenden Hände nicht möglich gewesen wäre. Ein herzliches Dankeschön daher an alle, die ihre Zeit, Kraft und Kreativität zur Verfügung gestellt haben!!!
Impressionen vom Stiftungsfest 2011 findet ihr in großer, großer Zahl, wenn ihr die zwei folgenden Links anklickt:

Bilder Stiftungsfest 2011 Teil 1 Bilder Stiftungsfest 2011 Teil 2

Polizei auf Brettern

Die Bundespolizei hatte am Mittwoch, 13. Juli, einen Großeinsatz am Blau-Weiß-Bootshaus; die Beamten kamen gleich auf drei Arten: per Auto, per Fahrrad und per Motorboot an. Aber nicht, um die Vereinsräumlichkeiten zu durchsuchen oder gar Boote zu konfiszieren, sondern um das Stand-up-Paddling zu lernen.

Im Rahmen einer Übung, bei dem die Personenschützer an diesem Tag Triathleten gleich als Trainingseinheiten gleich mehrere Sportarten nacheinander ausüben mussten, durften sie unter Anleitung von Daniel Kowalski und SUP-Lehrerin Christina Bauer auch einmal Bretter testen. Und die Polizisten hatten sich ein durchaus hehres Ziel gesetzt: Von Graurheindorf wollten sie bis nach Wesseling im Stehen paddeln. Doch erst einmal gab es im Lager 7 von Kollegen gekochtes Chili con
Carne als Stärkung. Dann erst wurden die Schwimmwesten angelegt und es ging auf den Rhein.

Manch einer beherrschte das SUPen von Anfang an erstaunlich gut, andere blieben lieber auf den Knien hocken. Wesseling hat jedenfalls niemand stehend erreicht. Denn dem starken Gegenwind waren auch die Polizisten nach einigen Kilometern nicht mehr gewachsen. So knoteten sie die Bretter aneinander und ließen sich von ihrem Begleitboot zum Ziel ziehen.


Max Eich auf Erfolgstour

Die Junioren des Deutschen Kanuverbands haben auf der Wildwasser-Weltmeisterschaft Ende Juli im tschechischen Opava ordentlich abgeräumt. Mit dabei: Blau-Weißler Max Eich, begleitet von der ganzen Familie. Er ging in der C1-Mannschaft gemeinsam mit Malte Reinartz und Jonathan Buschhaus als Erster ins Classic-Rennen. Und prompt holte sich das Trio mit einer starken Leistung den Vize- Weltmeistertitel. Ebenso holte Max sich einenPlatz auf dem Siegertreppchen als Bronzegewinner in der C2-Mannschaft. Aber das ist noch lange nicht alles: Es folgte am nächsten Tag ein zweiter Vize-Weltmeistertitel für die herausragende C1-Mannschaftsleistung im Sprint, ein dritter Vize-Weltmeistertitel für die C2-Mannschaft Sprint und eine zweite Bronze-Medaille für die Leistung als „Einzelkämpfer“. Wir gratulieren!


29. Siegburger Schnelle

Am Samstag, 16. Juli, veranstaltete der STVKanu-Club im Rahmen der 29. Siegburger Schnelle zusammen mit dem SUPstore.de und Coldriver einen SUP-Schnuppertag und die 2. SUP-Stadtmeisterschaft in Siegburg.

Jeder konnte dort ausgiebig die Boards und Paddel testen. Zwischen 15 und 17 Uhr wurden die Rennen ausgetragen. Dort traten in verschiedenen Altersklassen drei bzw. vier Paddler gegeneinander an, welche mehrere Bojen umfahren mussten, ehe sie ins Ziel einfuhren. Bei den männlichen Schülern siegte vom Blau-Weiß Bonn Ole Schwarz. Max Eich wurde im Feld der über 16-Jährigen Zweiter. Alexandra Freyer gewann bei den Frauen.

Anschließend wurde ein 1000-Meter-Rennen veranstaltet, wo alle Teilnehmer gleichzeitig starteten. Olaf Schwarz konnte sich bei den Herren den ersten Platz sichern, gefolgt von Max Eich und Daniel Kowalski. Ole Schwarz wurde im Bereich der 13- bis 15-Jährigen wieder Erster. Am Sonntag, 17. Juli, kämpften bei wechselhaftem Wetter mehr als 100 Teilnehmer aus 16 Kanuvereinen des In- und Auslandes um die Plätze des „29. Abfahrtsrennen um die Siegburger Schnelle“. Ole Schwarz gewann bei den männlichen Schülern A im C1 die Silbermedaille und konnte bei im Kajak noch einen guten elften Platz herausholen. Max Eich wurde bei den männlichen Junioren/Herren im C1 sowie im männliche Jugend/Junioren im C2 mit seinem Partner Malte Reinartz Erster. Konstantin Bitter fuhr im K1 der männlichen Junioren auf den fünften Platz. Die Kajakmannschaft des BWB, bestehend aus Dirk Klingenhagen, Max Eich und Konstantin Bitter, konnte ebenfalls den fünften Platz erreichen.

Konstantin Bitter


Paddler und SUP-Pioniere im Eiskanal

Er ist 600 Meter lang, zwölf Meter breit, bis zu 1,20 Meter tief, hat ein Gefälle von vier Metern und den Wildwasser-Schwierigkeitsgrad IV. Er, das ist der Augsburger Eiskanal, der für die Olympischen Spiele München 1972 gebaut wurde.

An Pfingsten fanden nun auf der künstlichen Wildwasser-Sportanlage die ersten reinen Sprint-Weltmeisterschaften der Wildwasser-Kanuten statt, bei meist sonnigem Wetter und einer großen, interessierten Besucherschar. Und die Blau-Weißen spielten an diesem Wochenende wieder ganz weit vorne mit. So paddelten sich Gregor Simon und Tim Heilinger im Canadier-Zweier auf Platz vier. In der Mannschaftswertung der Herren belegten die Canadier-Zweier mit Gregor und René den dritten Rang. Sabine Füßer aus Siegburg, die für die Augsburger gestartet war, belegte bei den Frauen Platz drei und hatte damit am Pfingstsamstag die erste Medaille für den Deutschen Kanuverband erpaddelt.

Im aufmerksam beobachteten „Rahmenprogramm“ hatten zudem die Blau-Weißler Olaf, Ole und Daniel einen spektakulären Auftritt. Wagten sie doch gemeinsam mit den SUPern Christina aus Köln sowie Guido und Carsten aus München die Erstbefahrung des Eiskanals auf einem Stand-up-Board. Das sah nicht nur waghalsig aus, das war es auch! Die berüchtigte „Waschmaschine“, die selbst vielen Kanuten zum Verhängnis wird, holte so auch im ersten Durchgang alle vom Board. Doch davon ließen sich die sechs Stehpaddler nicht unterkriegen und versuchten es im nächsten Durchgang - während einer Renn-Pause - direkt wieder. Mit Erfolg! Wir sind beeindruckt!


Vatertagstour (in Frauenhand)

Die traditionelle Vatertagstour fand auch dieses Jahr statt, nur die Männer waren am Donnerstag, den 2. Juni, eindeutig in der Unterzahl. Viel mehr Frauen hatten die Paddel in die Hand genommen, um sich auf dem Rhein Schlag für Schlag wieder dem Bootshaus zu nähern. Eigentlich hatte Wanderwart Stephan Eich eine Tour auf der Sieg angedacht, doch der mickrige Wasserstand ließ das nicht zu. So ging es von Erpel durchs Unkeler Loch bis zum wohlverdienten Päuschen – Gegenwind! – auf dem Campingplatz Rolandswerth. Danach hielten die Blau-Weißler schnustracks aufs Bootshaus zu: Saßen sie dort doch noch im Anschluss vor Zehner erstrahlt in neuem Glanz SUP-Erfolge für Olaf Schwarz
Vereinsterrasse blüht auf Vatertagstour in Frauenhand 4 dem Lager 7 gemütlich zusammen, grillten
und plauschten. Und da waren es plötzlich auch wieder mehr Männer! Woran das wohl gelegen haben mag, blieb ungeklärt...

Vereinsterrasse blüht auf

Die Vereinsterrasse wartet auf Besuch! Hier können Mitglieder seit Ende Mai – vor, nach oder auch ohne Training – ihr eigenes Essen essen und ihre eigenen Getränke trinken, ohne dass es zu Missverständnissen mit den Pizzeria-Gästen kommt.

Denn der Abschnitt vor dem Lager 7 ist mit Blumenkästen vom Pizzeria-Bereich optisch abgetrennt worden. Die Blumenkästen hat Martin Söntgen gezimmert und gestrichen, bepflanzt wurden sie – ebenso wie die Blumenkästen auf der Mauer zum Rhein – von Alexandra Freyer. Und der ausgewählte Kirschlorbeer hat seitdem schon einen ordentlichen Satz in die Höhe gemacht, der perfekte Sichtschutz also.


SUP-Erfolge für Olaf Schwarz

Olaf Schwarz hat schon vor einiger Zeit neben dem Paddeln eine neue Sportart für sich entdeckt, das Stand-up-Paddling, kurz SUP. Dem SUPen frönt er seitdem gemeinsam mit Sohn Ole und Daniel Kowalski regelmäßig.

Er hat aber auch bereits auf Wettkämpfen beachtliche Siege errungen. So am ersten Juni-Wochenende auf der „ION SUP Challenge“ auf dem Surf-Festival in Pelzerhaken, wo er auf der Long-Distance-Strecke (6,5 Kilometer) vor den Profis Kauli Seadi (Brasilien) und Moritz Martin (Frankfurt) Erster wurde und im Sprint Platz zwei belegte.

Im Mai gewann er bereits den Kölner Tour-Stopp der German SUP Challenge 2011, Ende Juni zudem die Deutsche SUP Meisterschaft in Köln und im Juli den 2. Siegburger SUP Cup.


Zehner erstrahlt in neuem Glanz

„Emil Philippi“ erstrahlt dank Marcus Moser in neuem Glanz. Er hat sich in unzähligen Arbeitsstunden der Reparatur des verunglückten Zehner-Canadiers angenommen. Der hatte sich nämlich im Winter selbstständig gemacht, war kielüber in den Graurheindorfer Bach gestürzt und hatte sich dabei üble „Verletzungen“ geholt, die Marcus nun mit Harz und Glasfasermatten „verbunden“ hat.

Der Teilnahme am Elefanten-Rennen steht für „Emil Philippi“ nun nichts mehr im Wege.

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Comeback und Newcomer auf der DM

Für die diesjährige Deutsche Meisterschaft vom 18. bis 21. Mai machte sich auch unsere Rennmannschaft auf den weiten Weg nach Österreich, um in Kramsach auf der Brandenberger Ache um die Medaillen zu kämpfen. Nach ein paar Trainingstagen wurde es für manche dann schon ernst. Unsere Masters-C1-Fahrer eröffneten die Rennen im Sprint und holten gleich zwei Medaillen: Gregor Simon gewann Gold und verteidigte seinen Titel von vor einem Jahr; knapp dahinter kam Olaf Schwarz und schaffte es auch, seiner Medaille vom Vorjahr treu zu bleiben. Dirk Klingenhagen konnte leider den Sprint nicht zu Ende fahren, da er sich vorm Rennen beim Warmfahren verletzt hatte.

Bei den Schüler-C1-Fahrern ging Ole Schwarz an den Start und kam mit zwei konstanten Läufen auf Platz zwei. Bei den C1 der Jugend erreichte Felix Harst einen guten 5. Platz. Bei den Junioren-C1-Fahrern startete Max Eich, fuhr zwei starke Läufe und sicherte sich Gold. Konstantin Bitter startete bei den Junioren-K1 und kam auf einen guten Platz 15. Dann waren die Mannschaftsrennen waren angesagt: Unsere C1-Mannschaft, die mit einem Junioren- und einem Master-Fahrer besetzt war, hatte nur ein Ziel: den Titel. Und mit zwei sehr starken und konstanten Läufen zeigte sie, dass sie es drauf hat, und sicherte sich bei den Herren die Goldmedaille.

Classic-Rennen standen jetzt auf dem Programm. Gregor sicherte sich erneut die Goldmedaille vor Olaf. Bei den Schülern konnte Ole seinen Titel vom Vortag verteidigen: Er holte Silber. Max hatte ein paar Fahrfehler, kam aber noch auf Platz zwei. Konstantin fuhr trotz ein paar Fehlern im Endschwall ein gutes Rennen und kam auf Platz 15. In der Classic-Mannschaft schafften Gregor, Max und Olaf nochmal, womit sie nicht gerechnet hatten, und holten erneut Gold.

Max Eich


Muttertagstour 2011

Auch dieses Jahr trafen sich wieder einige aktive Frauen des BWB zur jährlichen Muttertagstour. Für 10:00 Uhr hatten wir uns verabredet. Insgesamt standen dann auch ein paar Minuten nach 10:00 Uhr 13 gestandene Mütter und Frauen abfahrbereit vor dem Bootshaus.

Ganzer Bericht und Bilder der Muttertagstour 2011

ANPADDELN 2011

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Am Sonntag, den 10.April trafen sich rund 20 Vereinsmitglieder gegen 11:00 Uhr am Bootshaus. Anlass war unser jährliches Anpaddeln. Nachdem die Boote verladen und die Teilnehmer auf die Autos verteilt waren, konnte wir endlich zum Startplatz an der Fähre bei Bad Honnef losfahren.Von hier paddelten wir bei strahlendem Sonnenschein gemütlich stromabwärts. Olaf und Daniel hatten sich besonders viel vorgenommen. Sie wollten bis zum Bootshaus stehen. Da dies in einem herkömmlichen Kanu nur schwer möglich ist, tauschten sie ihr Kanu gegen ein StandUp-Board. Am Anfang gestaltete sich wohl ihr Unternehmen als recht schwierig, da ihnen der Gegenwind zu schaffen machte. Aber auch mit diesen Widrigkeiten kamen die Beiden bestens zurecht.
Am frühen Nachmittag, so kurz vor drei war dann unser Boothaus wieder in Sichtweite. Hier warteten schon Birte, Claudia S. und Monika auf die „ausgelaugten“ Aktiven. Bei immer noch strahlendem Sonnenschein und angenehm warmen Temperaturen lies es sich dann auch vor dem Jugendraum gut aushalten. Handicap war wohl nur, dass der Kaffee vergessen wurde. So gab es zuerst nur Wasser zum Kuchen. Nachdem der größte Teil des Kuchen vertilgt war, kam auch Claudia B. mit Ihrem Körbchen zurück. Jetzt war auch Kaffee für einige hartgesottene da.
Wie immer hatten wir viel Spass und auch aus diesem Grund war unser diesjähriges Anpaddeln wieder ein schöner Ausflug mit Kind und Kegel.

(Text: Toni Harst / Bilder: Martin Söntgen)

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Monschau war (auch) der Hammer

 
Nach dem tollen ersten Sommertag am Samstag hatten wir alle auf ein sonniges Monschau-Rennen gehofft. Aber wie gewohnt begrüßte uns die Eifel wieder mit Regenwolken und gefühlten acht Grad. Das Starterteam des Blau-Weiß Bonn war diesmal sehr ausgewählt und brachte es bei zwei Startern auf zusammen 80 Jahre.
 
Aufgrund der wasserlosen Ruhr und des scheinbar nicht gut gefüllten Perlenbachstausees wurde die Strecke auf die Hälfte verkürzt. Einer der Starter fand es jetzt so schlimm nicht durch den Favoritentöter zu müssen. Für ihn reichten auch schon die Kaskaden um die ein oder andere Steinüberfahrung zu praktizieren.
 
Olaf Schwarz trat bei den C1 Herren an und wurde in einem entspannten Lauf Vierter. Dirk Klingenhagen starte bei den Kajak-Herren in der Altersklasse an und belegte den dritten Platz. Es wurden keine größeren Schäden an den Booten gemeldet.
 
Direkt im Anschluss befuhr Olaf mit dem jungen und auch was älteren Nachwuchs noch die alte Rennstrecke von Monschau bis zum Campingplatz in Hammer. Eine gute Trainingseinheit im strömenden Regen für die noch unerfahrenen Wildwasserkanuten. Ole durfte nochmal rollen. Alle schimpften über den niedrigen Wasserstand, den das Mitführen eines Fährstabes vielleicht verbessert hätte. Nach einem anstrengenden Tag sind dann alle wenigstens zeitig wieder zu Hause gewesen. Nächstes Jahr dürfen sich dann alle die Rennstrecke in Monschau herunter wagen. Dirk Klingenhagen

Es gab ne Menge Äpfel - HoLiBu 2011


DAS TRAINING:
Eines der alljährlichen Highlights unserer Nachwuchsmannschaft ist bekanntermaßen das Sprintrennen auf dem Wildwasserkanal in Hohenlimburg. Am Samstag, den 26.03.11 ging es zunächst zum Training auf den für Canadierfahrer technisch doch recht anspruchsvollen künstlichen Kanal. Um die Mittagszeit herum kam die Rennmanschaft des BWB in dem Ortsteil von Hagen an. Da war die Welt noch in Ordnung bzw. trocken...

Bilder und den ganzen Bericht findet Ihr hier.


Saisoneröffnung WW-Rennsport auf der Sülz 12./13.03.2011

Endlich einmal schönes Wetter auf der Sülz. Im letzten Jahr noch bei Minusgraden und Schneedecke durfte dieses Jahr auf die Daunenjacke verzichtet werden. Vom Blau-Weiss Bonn traten dieses Jahr drei Sportler den Start in die neue Saison 2011 an.

Bilder und den ganzen Bericht findet Ihr hier.

Filme findet Ihr auf der Facebook-Seite des BWB.


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Aktuelles Rundschreiben: Juli 2011

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